Eine Übersicht für Ihre ganze Förderpraxis, begleitet aus Potsdam. KI-Software für Stiftungen in Brandenburg.

Eine Tabelle für Anträge, eine für Auszahlungen, eine für Spender, dazu Ordner im Regal und ein volles Postfach: So arbeiten viele Geschäftsstellen zwischen Prignitz und Lausitz. Unsere KI-Software für Stiftungen in Brandenburg führt diese Listen an einem Ort zusammen und nimmt Ihrem Team mit künstlicher Intelligenz das Abschreiben und Suchen ab.

Wenn die Tabellen der Stiftung nicht mehr mitwachsen

Ob fördernde Stiftung in der Landeshauptstadt oder kleine Bürgerstiftung im Berliner Umland: Irgendwann steht fast überall dieselbe Frage im Raum.

Was wurde vor fünf Jahren zu diesem Thema bewilligt, welche Rate ist noch offen, und wer hat den letzten Zwischenbericht angemahnt? Die Antwort verteilt sich auf mehrere Dateien, E-Mails und das Gedächtnis einzelner Kolleginnen.

Mit einer KI-Software für Stiftungen in Brandenburg sind Antrag, Beschluss, Auszahlung, Bericht und Dankschreiben miteinander verknüpft. Satzung, Förderrichtlinien und die Arbeitsweise Ihrer Gremien bestimmen, welche Felder, Listen und Erinnerungen es gibt.

Was die KI in der Software tut

Anträge und Belege auslesen

Aus Formularen, E-Mails von Projektträgern und Kontoauszügen schlägt die KI vor, welche Angabe wohin gehört und welche Zahlung zu welcher Förderung passt. Ihr Team prüft und übernimmt.

Fragen beantworten

Welche Projekte in der Lausitz hat die Stiftung schon unterstützt? Die Antwort kommt in verständlichen Sätzen, mit Verweis auf das Dokument, aus dem sie stammt.

Zusammenfassen und erinnern

Umfangreiche Anträge und Berichte erhalten eine Kurzfassung nach immer gleichem Muster. Steht eine Rate an oder fehlt ein Nachweis, erinnert die Software rechtzeitig.

So gehen wir vor

  1. 01

    Lage anschauen

    Justus lässt sich Förderliste, Vorlagen, Aktenordner und Postfach zeigen, per Video und im laufenden Projekt bei Bedarf in Ihren Räumen.

  2. 02

    Potenziale finden

    Zusammen bestimmen wir den ersten Baustein, oft den Antragseingang rund um eine Sitzung oder die Förderübersicht, nach der das Kuratorium regelmäßig fragt.

  3. 03

    Software bauen und betreuen

    Wir entwickeln die Anwendung, holen Ihre Daten herüber, üben mit dem Team und betreiben sie danach auf Servern in Deutschland oder der EU.

Klein beginnen, später ergänzen

Jede Stiftungssoftware fängt mit einem überschaubaren Stück an. Aus einer Fördermittelverwaltung kann später ein Antragsportal erwachsen, ohne Angaben an zwei Stellen zu pflegen.

Ist noch offen, wo Ihre Stiftung ansetzen sollte, klärt das ein kurzes Beratungsgespräch.

Antworten rund um die KI-Software für Stiftungen in Brandenburg

Gibt es dafür keine fertige Software?

Ja, für Förder- und Spendenverwaltung. Passt ein Programm zu Ihrer Stiftung, raten wir Ihnen dazu. Eigene Software lohnt sich, wenn Ihre Förderpraxis sich nur verbogen einfügt oder daneben schon wieder Tabellen wachsen.

Können wir unsere bisherigen Tabellen mitnehmen?

Ja. Listen und Dokumente übernehmen wir vollständig, doppelte Einträge führen wir zusammen, und vor dem Start sehen Sie alles gemeinsam mit uns durch.

Trifft eine KI-Software für Stiftungen in Brandenburg Förderentscheidungen?

Nein. Sie bereitet Anträge auf und zeigt, welche Unterlagen noch fehlen. Beschlossen wird jede Förderung im Gremium.

Auf welchen Servern liegen Antrags- und Spenderdaten?

In Deutschland oder der EU, mit klaren Zugriffsrechten. Ein KI-Training mit Ihren Daten gibt es nicht.

Portrait Justus August

Justus August

Ihr Ansprechpartner in Brandenburg

Justus ist in Potsdam zuhause: KI-Strategie, Machine Learning und Software. Er hält Schritt mit dem, was Modelle heute wirklich können, und übersetzt es in Vorhaben, die sich für Ihren Betrieb lohnen.

Zeigen Sie Justus Ihre Tabellen.

Schicken Sie ein paar Zeilen dazu, womit Ihre Geschäftsstelle heute arbeitet. Justus schätzt offen ein, ob eigene Software den Aufwand wert ist oder eine gut gepflegte Liste genügt.

Vorhaben besprechen