KI, die Stiftungen in Brandenburg voranbringt. KI für Stiftungen in Brandenburg.

Eine Stiftung in der Landeshauptstadt, eine Familienstiftung im Berliner Umland, eine Bürgerstiftung in der Lausitz: Die Geschäftsstelle ist fast immer klein, die Unterlagen sind umfangreich und vertraulich. Wir sehen uns gemeinsam an, wo Anträge, Zusagen und Nachweise heute Zeit binden, und entwickeln Software, in der künstliche Intelligenz sortiert und vorbereitet. Über Förderungen beschließen weiterhin Vorstand und Kuratorium.

Was KI für Stiftungen in Brandenburg leisten kann

Hinter jeder Stiftung steht ein Zweck, der über Generationen tragen soll.

Im Alltag heißt das: Anträge prüfen, Sitzungsunterlagen vorbereiten, Auszahlungen anstoßen, Verwendungsnachweise anfordern, Zuwendungen bestätigen. KI für Stiftungen in Brandenburg übernimmt davon das Lesen, Übertragen und Zusammenfassen, und die Geschäftsstelle gewinnt Zeit für Antragsteller und Stiftungszweck.

Oft ist das Wissen einer Stiftung über viele Orte verteilt: die gewachsene Förderliste, die Protokolle des Kuratoriums im Ordner, Absprachen, die nur die langjährige Geschäftsführerin kennt. Eine geordnete Stiftungsverwaltung mit KI-Suche findet solche Stellen schnell und zeigt zu jeder Antwort das Originaldokument.

Justus, unser Ansprechpartner in Brandenburg, arbeitet von Potsdam aus für Stiftungen in Cottbus, in Frankfurt (Oder) oder im Havelland.

Worauf es bei KI in Brandenburger Stiftungen ankommt

  1. Die Gremien behalten das letzte Wort

    Vorstand und Kuratorium beschließen über jede Förderung. Die Software liefert Zusammenfassungen, die sich Satz für Satz im Antrag nachprüfen lassen.

  2. Vertrauliches bleibt vertraulich

    Finanzpläne, Lebensläufe und persönliche Lagen von Antragstellern liegen auf Servern in Deutschland oder der EU, mit klar geregelten Zugriffsrechten.

  3. Satzung vor Technik

    Was eine Software können muss, ergibt sich aus Stiftungszweck und Förderrichtlinien. Eine kleine Treuhandstiftung braucht weniger als eine Stiftung mit mehreren Förderlinien.

  4. Prüfbar für Aufsicht und Nachfolger

    Beschlüsse, Zusagen und Nachweise bleiben auch in vielen Jahren nachvollziehbar, bei Rückfragen der Stiftungsaufsicht wie bei jedem Wechsel im Gremium.

So gehen wir vor

  1. Lage anschauen

    Per Video oder, wenn es das Vorhaben erfordert, in Ihren Räumen geht Justus mit Ihnen Förderliste, Vorlagen, Sitzungsmappen und Postfächer durch.

  2. Potenziale finden

    Mit Vorstand oder Geschäftsführung entscheiden Sie, welches Thema zuerst kommt, häufig die Vorbereitung der Anträge für die nächste Sitzung.

  3. Software bauen und betreuen

    Wir bauen die KI-gestützte Software, übernehmen Ihre Daten, erklären dem Team jede Funktion und betreuen den Betrieb.

Förderung für die Digitalisierung von Stiftungen

Auch eine Stiftung, die selbst Mittel vergibt, kann für die eigene Digitalisierung Unterstützung erhalten, etwa über Programme des Landes, über Dachverbände oder über andere Stiftungen.

Wir helfen bei der Recherche und liefern Projektbeschreibung und Kostenplan. Die Entscheidung trifft der jeweilige Geldgeber.

Das Erstgespräch mit Justus ist kostenlos. Eine erste Entlastung spüren die meisten Geschäftsstellen nach 2 bis 6 Wochen.

kostenlos
das Erstgespräch mit Justus
2 bis 6 Wochen
bis die meisten Geschäftsstellen Entlastung spüren

Häufige Fragen zu KI für Stiftungen in Brandenburg

Wobei hilft KI für Stiftungen in Brandenburg der Geschäftsstelle konkret?

Sie fasst Anträge und Berichte einheitlich zusammen, liest Bewilligungen und Belege aus und findet frühere Beschlüsse samt Fundstelle.

Entscheidet am Ende die KI, wer gefördert wird?

Nein. Sie bereitet vor und weist auf fehlende Unterlagen hin. Beschlossen wird im zuständigen Gremium.

Eignet sich KI für Stiftungen in Brandenburg auch für eine sehr kleine Geschäftsstelle?

Gerade dann: Wenn zwei Personen in Teilzeit die gesamte Verwaltung tragen, fällt jede gesparte Stunde auf. Wir beginnen mit einem klar umrissenen Thema.

Wir sind eine operative Stiftung. Passt das trotzdem?

Ja. Operative Stiftungen brauchen eher Werkzeuge für Projektplanung, Berichte und Teamarbeit, fördernde vor allem für Anträge und Zusagen.

Wie werden vertrauliche Unterlagen geschützt?

Antragsunterlagen und Spenderdaten bleiben auf Servern in Deutschland oder der EU, die Zugriffsrechte legen Sie fest, ein KI-Training findet nicht statt.

Was kostet der Anfang?

Das Erstgespräch mit Justus ist kostenlos. Danach erhalten Sie einen realistischen Preisrahmen und auf Wunsch einen Blick auf mögliche Fördermittel.

Portrait Justus August

Justus August

Ihr Ansprechpartner in Brandenburg

Justus ist in Potsdam zuhause: KI-Strategie, Machine Learning und Software. Er hält Schritt mit dem, was Modelle heute wirklich können, und übersetzt es in Vorhaben, die sich für Ihren Betrieb lohnen.

Was bindet in Ihrer Geschäftsstelle die meiste Zeit?

Beschreiben Sie Justus in wenigen Sätzen, womit Ihre Stiftung gerade am meisten zu tun hat. Sie erhalten eine besonnene, ehrliche Einschätzung, zunächst im Gespräch per Video oder Telefon.

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