Klarheit für Stiftungen im Land, bevor Geld in Software fließt. KI-Beratung für Stiftungen in Brandenburg.

Bürgerstiftung in einer Kreisstadt, Kulturstiftung in der Landeshauptstadt, Familienstiftung im Berliner Umland: So verschieden Stiftungen im Land sind, ihre Geschäftsstellen sind fast immer klein. In der KI-Beratung für Stiftungen in Brandenburg klärt Justus gemeinsam mit Ihnen, an welchen Stellen künstliche Intelligenz diesen wenigen Menschen tatsächlich Arbeit abnimmt.

Warum Stiftungen in Brandenburg mit einer Bestandsaufnahme beginnen

Vielerorts besteht die Geschäftsstelle aus einer hauptamtlichen Kraft und einigen ehrenamtlichen Helfern. Der Vorstand arbeitet ohne Vergütung, das Kuratorium tagt ein paar Mal im Jahr. Die Förderpraxis lebt in einer über Jahre gewachsenen Tabelle, in Ordnern mit Bewilligungsschreiben und in der Erinnerung derjenigen, die schon am längsten dabei sind.

Eine KI-Beratung für Stiftungen in Brandenburg fängt deshalb mit Zuhören an. Uns interessiert, was sich im Stiftungsjahr regelmäßig wiederholt, welche Angaben aus Anträgen zwei- oder dreimal erfasst werden und wie viel Zeit vergeht, bis ein Beschluss aus früheren Jahren wieder auftaucht. Erst danach sprechen wir über Technik.

Für jede Empfehlung gilt dieselbe Grenze: Künstliche Intelligenz darf lesen, sortieren und Kurzfassungen schreiben. Die Entscheidung über eine Förderung bleibt beim Gremium. Wir halten diese Grenze schriftlich fest, damit Vorstand, Kuratorium und Stiftungsaufsicht jederzeit sehen, welche Rolle die Technik in Ihrer Stiftung spielt.

Was die Beratung klärt

Die Beratung beantwortet drei Fragen, bevor Ihre Stiftung einen Euro in Software investiert.

Wo Arbeit liegen bleibt

Gemeinsam gehen wir das Stiftungsjahr durch: Ausschreibung, Eingang der Anträge, Vorbereitung der Sitzungen, Auszahlung und Nachweis. Dabei wird sichtbar, an welcher Stelle sich Arbeit staut und wer sie gerade trägt.

Was KI dort beitragen kann

Umfangreiche Anträge, verstreute Protokolle und Rückfragen, die immer gleich lauten, sind oft gute Kandidaten. Manches löst dagegen schon eine sauber geführte Liste. Beides benennen wir ohne Umschweife.

Welcher Rahmen gilt

Wir klären, auf welchen Servern Angaben von Antragstellern, Spendern und Zustiftern gespeichert werden, wer Einblick bekommt und mit welchem Aufwand ein Vorhaben ungefähr zu rechnen hat.

So läuft die Beratung ab

  1. 01

    Erstes Gespräch mit Justus

    Kostenlos und ohne Verpflichtung. Sie beschreiben, was Ihre Geschäftsstelle gerade am meisten beschäftigt, und Justus sagt Ihnen danach, ob sich eine Beratung für Ihre Stiftung eignet.

  2. 02

    Besuch in der Geschäftsstelle

    Justus fährt zu Ihnen, ob nach Cottbus, Frankfurt (Oder) oder in eine Kleinstadt im Havelland, oder wir treffen uns per Video. Er lässt sich Förderübersicht, Vorlagen und Aktenordner zeigen und spricht mit allen, die täglich damit arbeiten.

  3. 03

    Ordnen und abwägen

    Die gesammelten Ideen bewerten wir nach Nutzen, Aufwand und Vertraulichkeit. Wer vor allem Mittel vergibt, braucht dabei andere Werkzeuge als eine Stiftung, die selbst Projekte betreibt.

  4. 04

    Vorstellung im Gremium

    Wenn Sie möchten, präsentieren wir das Ergebnis in der nächsten Sitzung und stehen für Nachfragen bereit. Ob und womit es weitergeht, beschließt Ihre Stiftung.

Was Sie am Ende in der Hand haben

Eine Übersicht der Geschäftsstelle

Ein knapper Bericht darüber, wofür Ihre Mitarbeitenden ihre Zeit aufwenden und wo Angaben mehrfach gepflegt werden. Geschrieben so, dass ihn auch ehrenamtliche Gremienmitglieder gern lesen.

Wenige, gut begründete Vorhaben

Eine kurze Auswahl lohnender Ideen. Zu jeder steht, welchen Teil die KI erledigt und welcher Teil bewusst in menschlicher Hand bleibt.

Regeln für vertrauliche Unterlagen

Grundsätze zu Antrags- und Spenderdaten, schriftlich festgehalten: Server in Deutschland oder der EU, klare Zugriffsrechte, kein KI-Training mit Ihren Daten.

Eine Sitzungsvorlage

Ein Papier mit grobem Kostenrahmen und erwartetem Nutzen, das Sie unverändert Vorstand oder Kuratorium vorlegen können.

Und danach?

Was Sie mit der Empfehlung anfangen, liegt bei Ihnen. Möchten Sie weiter mit uns arbeiten, entwickeln wir die Software, holen Ihre bisherigen Daten herüber und übernehmen später Pflege und Betrieb. Soll zuerst das Team Sicherheit gewinnen, ist ein gemeinsamer Workshop der bessere Anfang.

Justus bleibt in jedem Fall Ihr Ansprechpartner in Brandenburg. Die Seiten unten führen zu den nächsten Schritten, eine ausführlichere Beschreibung der Beratung steht auf ai-vaerk.de.

Antworten rund um die KI-Beratung für Stiftungen in Brandenburg

Welche Häuser profitieren von einer KI-Beratung für Stiftungen in Brandenburg?

Fördernde wie operative Stiftungen, ob mit einer halben Stelle in der Geschäftsstelle oder mit eigenem Team. Je kleiner die Geschäftsstelle, desto deutlicher spürt sie jede gewonnene Stunde. Findet sich kein lohnendes Vorhaben, hören Sie das von uns direkt.

Kommt Justus zu uns in die Geschäftsstelle?

Ja. Potsdam ist sein Ausgangspunkt, unterwegs ist er im ganzen Land. Passt ein Besuch zeitlich nicht, sprechen wir per Video, mit derselben Sorgfalt.

Wer beschließt am Ende über Förderungen?

Immer Ihr Gremium. Die KI kann einen Antrag verdichten, auf fehlende Anlagen hinweisen und vergleichbare Förderungen aus früheren Jahren heraussuchen. Den Beschluss bereitet sie nur vor, und so legen wir jede Software an.

Was kostet die Beratung?

Für das erste Gespräch zahlen Sie nichts. Anschließend erhalten Sie einen Preisrahmen, der sich an der Größe Ihrer Stiftung orientiert. Gern schauen wir mit Ihnen auch nach Fördermitteln, die für die Digitalisierung in Betracht kommen.

Portrait Justus

Justus

Ihr Ansprechpartner in Brandenburg

Justus ist in Potsdam zuhause: KI-Strategie, Machine Learning und Software. Er hält Schritt mit dem, was Modelle heute wirklich können, und übersetzt es in Vorhaben, die sich für Ihren Betrieb lohnen.

Erzählen Sie Justus von Ihrer Geschäftsstelle.

Ein kurzes Telefonat oder Videogespräch genügt für eine erste Einschätzung. Justus hört zu, fragt nach und sagt Ihnen ehrlich, was KI Ihrer Stiftung bringen kann und was eher nicht.

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