KI in Ruhe kennenlernen, bei Ihnen in Brandenburg. KI-Workshop für Stiftungen in Brandenburg.

Vorstand, Geschäftsstelle und, wenn gewünscht, Mitglieder des Kuratoriums testen künstliche Intelligenz an vertrauten Aufgaben: einen umfangreichen Antrag verdichten, eine Sitzungsvorlage vorbereiten, einen Dankesbrief an eine Zustifterin entwerfen. Wir treffen uns bei Ihnen vor Ort in Brandenburg oder per Video.

Warum ein KI-Workshop für Stiftungen in Brandenburg sinnvoll ist

Oft hat die KI den Weg in die Stiftung längst gefunden. Eine Mitarbeiterin lässt sich Briefe vorformulieren, ein Vorstandsmitglied probiert zu Hause ein Werkzeug aus. Das geschieht meist mit guter Absicht und ohne Absprache. Ungeklärt bleibt dabei, welches Programm genutzt werden darf und was man ihm anvertrauen kann.

Für eine Stiftung ist diese Frage besonders heikel. Antragsteller legen Finanzpläne und persönliche Umstände offen, Spender und Zustifter erwarten Diskretion. Deshalb braucht KI in der Stiftung einen Rahmen, den alle kennen und den man im Alltag auch einhalten kann.

Ein KI-Workshop für Stiftungen in Brandenburg schafft diesen Rahmen gemeinsam. Ob Stiftung in Potsdam, in Frankfurt (Oder) oder in einem kleinen Ort in der Uckermark: Alle Beteiligten erhalten dieselbe Grundlage und eine gemeinsame Sprache für das Thema, vom Vorstand bis zur Sachbearbeitung.

Was im Workshop passiert

An eigenen Aufgaben üben mit Anträgen, Berichten und Schreiben aus Ihrer Förderpraxis, in denen Namen und persönliche Angaben vorher geschwärzt sind.
Schwächen der KI sehen an Beispielen, in denen sie danebenliegt, damit alle ein Gespür dafür bekommen, wann sich Nachprüfen lohnt.
Regeln vereinbaren rund um Antrags- und Spenderdaten, in einfachen Worten und alltagstauglich.
Ideen sammeln für Aufgaben, bei denen KI der Geschäftsstelle spürbar helfen würde, festgehalten für die nächste Vorstandssitzung.

Regeln für Antrags- und Spenderdaten

Vertrauliches bleibt im Haus

Was Antragsteller über ihre Finanzen, ihr Vorhaben und sich selbst preisgeben, landet in keiner frei verfügbaren KI-App. Welche geprüften Werkzeuge dafür in Frage kommen, bestimmt die Stiftung selbst.

Diskretion für Spender

Manche Spender und Zustifter wünschen ausdrücklich keine Nennung. Ihre Angaben sieht nur, wer sie für die eigene Aufgabe wirklich braucht.

Beschlüsse fasst das Gremium

KI darf verdichten und vorbereiten. Bewilligt wird im Vorstand, im Kuratorium oder im Vergabeausschuss, und genau das halten die Regeln fest.

Klare Anforderungen

Server in Deutschland oder der EU, klare Zugriffsrechte, kein KI-Training mit Ihren Daten. Was diese Bedingungen erfüllt, kommt auf eine Liste erlaubter Werkzeuge.

So läuft der Workshop ab

  1. 01

    Vorgespräch mit Justus

    Justus fragt nach, wer dabei sein wird, welche Aufgaben die Geschäftsstelle gerade am meisten fordern und was der Vorstand über KI wissen möchte. Auf dieser Grundlage bereiten wir die Übungen vor.

  2. 02

    Format und Termin

    Denkbar ist ein Impulsworkshop von 2 Stunden, an dem alle teilnehmen, oder eine ausführlichere Praxiswerkstatt, in der jede und jeder an den eigenen Vorgängen übt. Ob in Ihren Räumen oder remote und an welchem Tag, legen wir zusammen fest.

  3. 03

    Gemeinsam arbeiten

    Wir arbeiten an Ihren Beispielen, schauen uns Fehlgriffe der KI genau an und notieren die vereinbarten Regeln noch während des Termins.

  4. 04

    Ergebnis für die Gremien

    Im Anschluss bekommen Sie die Regeln schriftlich und eine Auswahl sinnvoller Vorhaben, die Sie in der nächsten Sitzung von Vorstand oder Kuratorium besprechen können.

Und danach?

Nicht selten wird im Workshop deutlich, wo es in der Geschäftsstelle am meisten hakt, etwa beim Eingang der Anträge oder beim Wiederfinden älterer Beschlüsse. Dann klären wir die Details in einer Beratung, oder wir entwickeln gleich die passende Software.

Welche weiteren Formate es gibt, etwa für Unternehmen oder öffentliche Verwaltungen, zeigt die Übersicht auf ai-vaerk.de.

Antworten rund um den KI-Workshop für Stiftungen in Brandenburg

Für wen ist ein KI-Workshop für Stiftungen in Brandenburg gedacht?

Für Vorstand und Geschäftsstelle, gern ergänzt um Mitglieder des Kuratoriums. Vorwissen ist keine Voraussetzung, erklärt wird alles in Alltagssprache.

Üben wir mit echten Antragsdaten?

Die Aufgaben sind echt, Namen und persönliche Angaben entfernen wir vorher. Angaben von Antragstellern und Spendern gehören grundsätzlich in kein privates KI-Werkzeug.

Kommen Sie zu uns?

Ja. Justus reist aus Potsdam an, ob in die Landeshauptstadt selbst, nach Cottbus oder in eine kleinere Gemeinde. Remote funktioniert es ebenso gut, und das Datum suchen wir gemeinsam aus.

Was kostet der Workshop?

Das Vorgespräch kostet nichts. Im Anschluss nennen wir Ihnen einen Preisrahmen, abhängig von Format und Teamgröße.

Portrait Justus

Justus

Ihr Ansprechpartner in Brandenburg

Justus ist in Potsdam zuhause: KI-Strategie, Machine Learning und Software. Er hält Schritt mit dem, was Modelle heute wirklich können, und übersetzt es in Vorhaben, die sich für Ihren Betrieb lohnen.

Planen Sie mit Justus einen Workshop.

Ein paar Zeilen genügen: wer dabei sein soll und welche Aufgaben Ihre Geschäftsstelle beschäftigen. Justus antwortet mit einem Vorschlag für das passende Format.

Vorhaben besprechen